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Vor den Festspielen in Bad Wildbad und Pesaro:

MICHAEL SPYRES

Im Rossini-Fieber

Ein Porträt des Tenors

27.6.13

Michael Spyres (Foto: Brent Heatherly)

Beim Rossini Festival in Pesaro feierte Michael Spyres im vergangenen Jahr einen großen Erfolg als Baldassare in der selten gespielten Oper Ciro in Babilonia. Es war sein erster Auftritt bei diesen renommierten Festspielen, wo er in diesem Sommer erneut zu Gast ist – als Rodrigo in der Donna del lago unter Alberto Zedda und mit einem Arien-Konzert. Wenn man ihn fragt, wie er die Atmosphäre in Rossinis Geburtsstadt erlebte und was es ihm bedeutet, dort zu singen, antwortet er geradezu euphorisch: „ Die Atmosphäre in Pesaro ist absolut magisch! Wenn man dort ist, spürt man sofort, dass es ein besonderer Ort ist. Ich könnte nicht glücklicher darüber sein, die Chance bekommen zu haben, gleich als Sänger einer Hauptrolle bei diesem Festival zu debütieren. Als ich jünger war, habe ich immer davon geträumt, eines Tages mit den besten Belcantosängern der Welt dort auf einer Bühne zu stehen, und nun, wo ich genau das erreicht habe, ist es ein großartiges Gefühl zu wissen, dass mich meine jahrelange harte Arbeit eben dorthin gebracht hat, wohin ich wollte.“

als Baldassare in „Ciro in Babilonia“ in Pesaro (Foto: Eugenio Pini)

Ein anderes Rossini-Festival, das in Bad Wildbad, wurde schon früh eine wichtige Station seiner Karriere, wohin er immer wieder zurückkehrte. Sein erster Auftritt war 2007 als Alberto in La gazzetta, aber bereits ein Jahr später konnte man ihn in der Titelrolle von Otello erleben – ein Entwicklungssprung, der geradezu unwirklich erscheint. „ Ich bin Jochen Schönleber und dem Rossini Festival von Bad Wildbad so dankbar dafür, dass sie die Ersten waren, an mich und meine stimmliche Eignung für diese Art von Repertoire, für das ich mittlerweile bekannt bin, zu glauben. Ich muss sagen, dass der Schritt von La gazzetta zu Otello für mich eigentlich nur logisch und konsequent war. Beide sind für baritenori geschrieben und ich konnte mich im ersten Jahr bei Gazzetta als baritenore beweisen. Ich bin extrem froh, dass ich die Chance erhielt, ein so wunderbares Stück wie Otello zu singen. Ich konnte in dieser Produktion gut auf mich und meine stimmlichen Qualitäten in diesem Fach aufmerksam machen. Wildbad verdanke ich viel und bin schon ganz aufgeregt, ein Teil des diesjährigen Guillaume Tell beim 25. Jubiläum des Festivals zu sein. Die phantastische Besetzung, die da zusammengekommen ist, wird ganz sicher ein Genuss für alle werden – außerdem werden wir zum ersten Mal in der Geschichte das Stück ohne Striche aufführen. Die Vorstellungen werden außerdem für Naxos auf CD aufgenommen. Ich glaube, dass es für alle, die glücklich sind, es zu sehen, ein unvergesslicher Abend werden wird.“

In Rossini-Partien war und ist der Tenor auf vielen Bühnen der Welt zu erleben – als Gianetto in La gazza ladra an der Semperoper Dresden, als Ramiro in La cenerentola am Teatro Comunale di Bologna, als Belfiore in Il viaggio a Reims bei seinem Debüt an der Mailänder Scala, wohin er 2011 als Rodrigo in der Donna del lago zurückkehrte und diese Rolle danach auch an Londons Covent Garden gab. Die Musik dieses Komponisten bedeutet ihm enorm viel und ist zweifellos der Pfeiler seines Repertoires. „Rossini ist ganz sicher der Grund dafür, dass ich heute an diesem Punkt meiner Karriere stehe. Ich habe jahrelang für das Standardrepertoire vorgesungen, bin dabei aber nicht sehr weit gekommen. Als ich dann das Glück hatte, Rossini auf der Bühne singen zu können, konnte ich endlich meine wahren stimmlichen Qualitäten zeigen.

Für mich ist es ein großes Glück, dass meine Wege sich mit der opera seria Rossinis gekreuzt haben, weil ich so endlich meine wahre Stimme gefunden habe, die weder die eines Tenors (auch wenn ich selbst hohe Partien wie Lindoro oder Don Ramiro problemlos singen kann) noch die eines Baritons im herkömmlichen Sinne ist. Durch Rossinis Art zu komponieren habe ich glücklicherweise realisiert, dass es überhaupt so etwas wie das Stimmfach des baritenore gibt. Als mir das bewusst war, wurde mir auch klar, dass ich eine Karriere in diesem Bereich machen könnte, wenn ich nur genug an meiner Technik arbeiten würde. Ebenfalls toll ist, dass ich mit jedem neuen Stück Rossinis, das ich studiere, so viel mehr über Musikgeschichte lerne und darüber, was für einen enormen Einfluss er auf so gut wie alle Komponisten hatte, die nach ihm kamen. Rossini war ein wahrer Virtuose, der alles veränderte. Er ebnete den Weg dafür, wie später für dramatische Stimmen komponiert wurde. Ich finde es sehr schade, dass die meisten Menschen eher seine komischen Opern (die ich natürlich auch liebe) kennen und die ernsten, die einfach musikgeschichtlich so viel wichtiger sind, eher weniger.“

Eine der größten Herausforderungen im Rossini-Repertoire ist der Arnold in Guillaume Tell, den Spyres erstaunlicherweise bereits vor einigen Jahren beim Caramoor Festival ausprobiert hatte und in diesem Festspielsommer in Bald Wildbad, wo er 2009 auch als Néocle in Le sìege de Corinthe zu erleben war, erneut singt. Befragt nach den Schwierigkeiten bei der Interpretation dieser Rolle, erfährt man von ihm viel über stimmtechnische und historische Aspekte. „Diese wirklich bedeutende Partie des Arnold bietet zahllose Herausforderungen. Die offensichtlichste ist wohl, dass sie eine der höchsten und anspruchsvollsten Partien ist, die überhaupt geschrieben wurden. Das Problem ist, dass die Stimmtechnik von heute wenig mit der Technik der Tenöre, für die Rossini damals geschrieben hat, zu tun hat. Adolphe Nourrit war der Arnold der Uraufführung und laut der Literatur, die uns heute vorliegt, hat er Passagen, die über dem passaggio liegen, immer in der voix mixte und manchmal in einem etwas kräftigeren Falsett gesungen. Das heutige Publikum ist diese Art zu singen nicht gewohnt. Grund dafür ist der Einfluss von Tenören nach Nourrit wie Gilbert Duprez und vor allem Caruso, die ab dem passaggio mit voller Stimme gesungen haben. Die meisten Sänger von heute schaffen es nicht einmal, die Partie zu Ende zu singen, und das wird auch einer der Gründe sein, warum viele es nicht einmal probiert haben, die Rolle ungestrichen zu singen. Nicht einmal Pavarotti, einer der in der Höhe stimmsichersten Tenöre überhaupt und wirklich einer der größten Sänger in der Geschichte, hat es gewagt, den Arnold szenisch zu singen. Die Rolle kann zu einer Angst einflößenden Aufgabe werden, aber meine Idee von der Partie ist, sie mit der Erkenntnis anzugehen, dass man die alte und die neue Art, sie zu singen, kombinieren kann. Ein großer Teil der Partie kann mit der modernen Technik gesungen werden, d.h. man kann über das passaggio hinaus mit der Bruststimme singen. Es gibt allerdings ein paar entscheidende Momente, in denen man, um die richtige Farbe und Zartheit bestimmter Passagen zu erreichen, die voix mixte anwenden muss – was den meisten Zuhörern nicht einmal auffällt, wenn man es richtig macht. Arnold ist keine Partie, die man brüllen sollte, um sie zu bewältigen. Abgesehen davon gibt es so viele Nuancen und Feinheiten in dieser Partie, dass man in dieser Rolle wirklich alle stimmlichen Facetten zeigen kann.“

in der Nourrit-Partie des Masaniello (La muette de Portici) in Bari

Wie viele der Produktionen in Wildbad – La gazzetta, Otello, Le siège de Corinthe – wird Naxos auch diese Aufführung als CD herausbringen. Auf dem Markt ist der Sänger bisher leider nur mit einem Solo-Recital vertreten. Es trägt den Titel A Fool For Love und ist bei dem amerikanischen Label Delos erschienen. Die Zusammenstellung der Arien reicht von Rossini über Donizetti, Verdi und Puccini bis zu Strawinsky und verrät Spyres’ ungewöhnliche Vielseitigkeit. Sie erinnert damit auch an die Anfänge des Sängers, der in einer klassischen Tenorrolle, dem Rodolfo in Puccinis La bohème, am Opera Theatre Saint Louis debütierte, dann in Neapel als Jaquino in Beethovens Fidelio – eher eine Partie aus dem Buffo-Repertoire – interpretierte und danach bereits die großen Rossini-Partien ansteuerte.

Derzeit beschäftigt sich Spyres mit dem Projekt, eine CD mit einer Auswahl von Partien, die der große französische Tenor Adolphe Nourrit kreierte, vorzubereiten und als Live-Mitschnitt herauszubringen. Denn alle diese Rollen hat er bereits gesungen und dürfte damit eine singuläre und konkurrenzlose Stellung in diesem Fach einnehmen. Da sind der Raoul in Meyerbeers Les Huguenots (2009 beim Summer Scape Festival in New York), der Néocle in Le sìege de Corinthe (2010 in Bad Wildbad), der Arnold in Guillaume Tell (2011 beim Caramoor Festival) und der Masaniello in Aubers La Muette de Portici (2012 in Paris) — ein Programm von allerhöchstem Anspruch, das als CD geradezu preisverdächtig sein dürfte. Es demonstriert eindrucksvoll die stimmlichen Qualitäten des Tenors – sein reiches Farbspektrum, die fundierte Mittellage mit baritonalem Klang, die es ihm ermöglicht, die baritenore-Rollen Rossinis, wie beispielsweise Otello, zu singen, die Mühelosigkeit und Brillanz der Extremhöhe, die stimmliche Flexibilität auch bei den vertracktesten Koloraturen, weshalb er natürlich die zumeist gestrichene Arie des Almaviva („Cessa di più resistere“) aus Rossinis Barbiere oder die des Tonio aus Donizettis La fille du régiment mit ihren stratosphärischen Spitzennoten im Repertoire hat.

Delos-Albums „A Fool For Love“ >>>

Das Programm der Delos-CD lässt auch an die Jahre des Tenors als Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin denken, wo er in Mozart- und Wagner-Partien zu erleben war und Kennern im Publikum bereits diese Ausnahmestimme auffiel. Seine Vielseitigkeit demonstriert er mit jeweils einem englischen und russischen Titel (Strawinskys Tom Rakewell und Tschaikowskys Lenski), wagt sich mit dem Lamento des Federico aus Cileas L’Arlesiana gar in das veristische Fach vor und schmückt die Auswahl noch mit einem Encore – Lehárs „Dein ist mein ganzes Herz“. Alle diese Arien werden selbstverständlich in den jeweiligen Originalsprachen vorgetragen. Seine Affinität zum französischen Repertoire belegen im Programm die Arien des Werther („Pourquoi me réveiller“) des Nadir („Je crois entendre encore“) aus Bizets Les pêcheurs de perles und erst vor wenigen Monaten sang er am Gran Teatre del Liceu in Barcelona mit großem Erfolg die Titelrolle in Offenbachs Les contes d’Hoffmann. Die Kritik bescheinigte ihm eine attraktive, wohlklingende Stimme und die totale Inkarnation des gespaltenen Charakters der Figur. Über die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Laurent Pelly spricht Spyres sehr positiv und äußert sich auch über den Reiz und die Problematik bei der Interpretation dieser Rolle. „Ich habe es sehr genossen, mit Laurent zu arbeiten. Hoffmann war für mich schon immer, seit ich mir in den Kopf gesetzt hatte, Opernsänger zu werden, eine meiner liebsten Partien. Pellys Augenmerk auf Details war so stark und klar, dass es den Charakter der Partie sogar noch stärker gemacht hat, als ich ihn vorher sah. Laurent hatte eine großartige Vision der Geschichte und des Charakters der Figur und alles, was er verlangte, basierte auf dem ursprünglichen Stück. Der Charme der Figur liegt für mich in der Lebensgeschichte des realen Hoffmann, und Laurent hat sicher dabei geholfen, diese Magie zu Tage zu bringen. Hoffmann selbst war ein Romantiker und echter Träumer. Er hat immer danach gestrebt, außergewöhnlich zu sein in allem, was er tat – ob er nun komponierte, Geschichten schrieb oder andere unter den Tisch trank. Er machte alles mit dem Enthusiasmus, den die meisten Menschen niemals wagen würden, und der ihn zu etwas Besonderem gemacht hat als Charakter im wirklichen Leben sowie als Künstler. Die Rolle des Hoffmann und ihre Schwierigkeiten sind mir eigentlich gut bekannt. Zuerst einmal muss man ein Sängerdarsteller sein und wenn man nicht imstande ist zu spielen, wird es ein sehr langer Abend für das Publikum. Ich bin quasi im Theater aufgewachsen und in allen möglichen Genres aufgetreten, und für mich war es ein großes Vergnügen, diese teils schizophrene Rolle zu verkörpern. Zudem wurde die Partie des Hoffmann ursprünglich für einen Bariton komponiert und erst später als Tenorpartie umgeschrieben. Das ist auch etwas, womit ich sehr vertraut bin, da ich als Bariton angefangen habe und später mein eigener Lehrer war, als ich auf Tenor umstudierte. Momentan kennen mich die meisten eher als baritenore, das heißt, die Rolle liegt mir auch deshalb sehr gut. Manche Passagen sind wie für einen Bariton geschrieben. Ich würde sagen, der Schlüssel, diese schwierige Partie zu singen und zu verkörpern, ist, dass man selbst so furchtlos sein sollte, wie Hoffmann auch im wirklichen Leben war.“

als Hoffmann mit Natalie Dessay als Antonia in Barcelona

Bei Rossini ist Michael Spyres bereits auf dem Gipfel angelangt, aber welche Wunschträume bei anderen Komponisten gibt es für ihn noch, könnte er sich auch eine Entwicklung im Verdi-Fach – nach dem Alfredo – vorstellen? „Obwohl ich schon weit über 40 verschiedene Partien gesungen habe, gibt es doch noch so viele Rollen, die ich gerne singen würde! Ob nun Tom Rakewell, Tito, Hüon, Nemorino, Otello, Lohengrin oder Vasco da Gama – es gibt zu viele, um hier alle zu nennen. Ich denke in der Tat, dass Verdi eine logische Entwicklung ist in die Richtung, in die sich meine Stimme entwickelt. Ich habe gerade mein erstes Verdi-Requiem in Portugal mit Maestro Mihail Jurowsky gesungen und das lag mir stimmlich sehr gut. Bis jetzt habe ich nur Alfredo und Duca gesungen, denke aber, dass es in Zukunft eine Reihe von Verdi-Partien gibt, die mir gut liegen würden, und ich freue mich schon darauf, diese zu singen. Ein besonderes Ziel, das ich habe, ist, der erste zu sein, der sowohl einen erfolgreichen Otello Rossinis als auch Verdis auf der Bühne verkörpert hat.“

Wenige Erfahrungen hat der Tenor im barocken Repertoire gemacht, wenngleich man sich ihn durchaus als Vivaldis Ercole oder Händels Jupiter vorstellen könnte. „Ich habe wirklich noch nicht viel Barockrepertoire gesungen, aber der Grund dafür ist definitiv nicht, dass ich diese Musik nicht singen will. Wir Sänger machen Karriere mit Partien, die uns angeboten werden, und meistens haben wir nicht wirklich Einfluss darauf, welche Partien es sind. Ich bin froh, vor ein paar Jahren in Portugal die Titelrolle in Antonio Mazzonis wunderbarer Barockoper Antigono gesungen zu haben – eine Gesamtaufnahme davon wird bald auf dem Label Dynamic als CD erscheinen. Es gibt einige Partien im Barockrepertoire, die mir gut liegen würden, und ich liebe diese Epoche sehr, aber bis jetzt hatte ich leider noch nicht viele Angebote für Barockmusik. Ich werde jedoch in drei Jahren Tempo in Händels Il Trionfo del Tempo e del Disinganno in Aix-en-Provence singen und wir befinden uns gerade im Gespräch mit einem sehr wichtigen Haus über eine Hauptrolle in einer Vivaldi-Oper, die in zwei Jahren kommen soll.“

Die obligatorische Frage an jeden Sänger ist die über das aktuelle Regietheater und ob er sich schon einmal einer Konzeption des Regisseurs verweigert hat. „Zum Glück hatte ich bisher ziemliches Glück mit Regisseuren. Ich kenne viele Sänger, die eine schreckliche Zeit mit bestimmten Regisseuren hatten, aber ich kann mich wirklich glücklich schätzen, dass fast alle Regisseure, mit denen ich bisher gearbeitet habe, ganz phantastisch waren. Ich habe bei einigen wenigen Produktionen mitgewirkt, bei denen die Probenzeit einfach sehr kurz war, und ich deshalb nicht genau verstand, was da genau auf der Bühne passierte, und niemand konnte mir wirklich erklären, was nun der Grund für bestimmte Aktionen war, die wir vollziehen sollten. Ich habe auch einmal bei einer Produktion von Fidelio mitgewirkt, bei der das Publikum die Ideen des Regisseurs so wenig mochte, dass man sofort nach der letzten Note das Publikum förmlich Luft holen hörte, um sich geschlossen für das Ohren betäubende „ Buh“ vorzubereiten, das dann folgte. Das war auch so ziemlich das einzige, was ich an dieser Produktion mochte. Bisher habe ich mich noch nie irgendeinem Konzept verweigert. In Terry Gilliams Produktion von La Damnation de Faust wurde ich am Ende der Oper sogar kopfüber in einer Zwangsjacke auf einem riesigen Hakenkreuz ca. 30 Fuß in der Luft aufgehängt – ich bin also recht abenteuerlustig, wenn es um die Regie geht.“

Neben der Musik sind dem Sänger Familie und Freunde sehr wichtig. „Ich wäre nicht in der Lage, diese Karriere zu machen, ohne die Unterstützung von ihnen allen. Wissenschaft und Comedy sind mir auch extrem wichtig – zusammen mit dem generellen Streben nach Glück in allen Aspekten des Lebens. Um ehrlich zu sein, nimmt die Musik jedoch einen enorm großen Teil meines Lebens ein. Meine Frau, mein Vater, meine Mutter, mein Bruder, meine Schwester und mein Schwager sind alle Musiker. Die Musik ist auch das Zentrum im Leben meiner meisten Freunde. Ich muss daher eigentlich gar nicht erwähnen, dass ich das Leben ohne Musik wohl als sehr schwer empfinden würde!“

Bernd Hoppe

Webseite des Sängers: www.michaelspyres.com

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