Wuppertaler Bühnen

Wuppertal, Konzert: „Die Walküre“, Richard Wagner (zweite Besprechung)

An Ehrgeiz und Risikofreude mangelt es der Wuppertaler Oper derzeit beileibe nicht. Nach der erfolgreichen Premiere einer szenisch und musikalisch gleichermaßen herausfordernden Bühnenproduktion von Antonio Vivaldis Oper „Griselda“ setzte man zwei Tage später die konzertante Präsentation von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ mit einer imponierenden „Walküre“ fort. –  . . .

Wuppertal: „Il barbiere di Siviglia“ als gekürzte Kinderversion

Große Oper für Kinder - das gibt es in der Oper Wuppertal seit 2017 immer wieder. Jetzt wurde die gekürzte Fassung für alle ab 6 Jahren am 2. Weihnachtsfeiertag aufgeführt: eine willkommene Pause zwischen Geschenken, Essen, Netflix und verbratener Lebenszeit dank Social Media. Von drei auf 1 1/4 Stunde gekürzt, bleibt bei der furiosen Handlung zwischen Liebe, Geldgier und Intrige keine Zeit . . .

Wuppertal: „Von Thalia geküsst“, eine Wupperetten-Revue (zweiter Premierenbericht)

Eine Wupperetten Revue zur Geschichte des Thalia-Theaters in Elberfeld – Ursprünglich reichten zwei Theater für Barmen- Elberfeld nicht aus. 1906 kam das Thalia- Theater dazu, ein Denkmal seiner Zeit mit drei Rängen und 2000 Plätzen. Bis 1929 kamen Weltstars in das Haus, darunter Sara Berhardt und Elenora Duse. – ZurStadtgründungWuppertals1929war dasThalia-Theater renoviert und . . .

Wuppertal: „Von Thalia geküsst“, eine Wupperetten-Revue (zum Ersten)

Einen ebenso unterhaltsamen wie nachdenklichen Einblick in ein Stück städtischer Kulturgeschichte zeigt die Wuppertaler Oper derzeit mit dem als „Wupperetten-Revue“ deklarierten Bühnenstück „Von Thalia geküsst“. Eine Eigenkreation des Hauses, die es verdient, trotz ihres engen lokalpolitischen Bezugs auf überregionales Interesse zu stoßen. – Regie führt Intendantin Rebekah . . .