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JOHANNES HARNEIT

 

ER KOMPONIERTE DIE GRANDIOSE DOPPELOPER „ABENDS AM FLUSS“/“HOCHWASSER“

OF: Lieber Herr Harneit, in der vergangenen Spielzeit fand am Theater der Stadt Heidelberg im Rahmen eines Doppelabends die Uraufführung Ihrer beider Opern „Abends am Fluss“ und „Hochwasser“ statt. Was fühlten Sie, als die Vorstellung vorbei war?

HA: Ich fühlte mich glücklich.

OF: Die beiden Aufführungen gerieten in jeder Beziehung zu einem vollen Erfolg. Das Auditorium zeigte sich begeistert und spendete herzlichen Applaus. Was bedeuten Ihnen allgemein Publikumsreaktionen?

HA: Das Publikum nehme ich immer ernst – ist es nicht erreicht worden, sollte sich jeder Künstler fragen, was er besser machen kann.

OF: Sie standen an diesem Abend selbst am Pult. Wie ist es, wenn man ein eigenes Werk dirigiert? Ist das irgendwie anders als wenn man die musikalische Leitung der Oper eines anderen Komponisten inne hat?

HA: Es ist etwas aufregender, da ja der Komponist gleichzeitig innerlich „mithört“.

OF: Bei „Abends am Fluss“ im Marguerre-Saal des Heidelberger Theaters war das Orchester zweigeteilt. Sie dirigierten die im Graben sitzenden Musiker, während die anderen, im Rang platzierten Instrumentalisten vom Ersten Kapellmeister Dietger Holm geleitet wurden. War diese Aufteilung des Orchesters mit Schwierigkeiten verbunden? Der Klangeindruck war indes ausgezeichnet. Wie genau gingen Sie bei den Proben vor, um dieses erstklassige Ergebnis zu erreichen?

HA: Dietger Holm war in der letzten Saison auch der GMD und hat gemeinsam mit dem Orchester diese Lösung rechtzeitig und genauestens vorbereitet. Das Zusammenspiel hat dann auch sehr gut funktioniert, da sich beide Dirigenten auf ihre Ohren verlassen und die Orchestermusiker ihre ganze Erfahrung eingebracht haben.

OF: Was genau bezweckten Sie mit dieser Aufspaltung des Orchesterapparates?

HA: Ich wollte die Wellenbewegung des Flusses, die auf der Bühne zu sehen war, akustisch in den Zuschauerraum fortsetzen.

OF: Ich hatte den Eindruck, dass diese Vorgehensweise eine enorme Intensivierung der motivischen Detailarbeit und der Transparenz nach sich zog. Welche Wirkungen waren von Ihnen beabsichtigt und welche ergaben sich erst aus den akustischen Gegebenheiten am Theater der Stadt Heidelberg?

HA: Das Heidelberger Theater mit seiner unmittelbaren Nähe von altem und neuem Saal schien uns sofort wie geschaffen für einen Doppelabend – alles weitere ergab sich von selbst.

OF: Wie gestaltete sich für Sie allgemein die Arbeit mit dem Orchester? War es für Sie leicht oder schwierig, den Musikern Ihre Intentionen zu vermitteln?

HA: Das Orchester hat eine sehr hohe Qualität – auch schwierigste Soli, extreme Tonlagen und Vierteltöne wurden souverän gemeistert. Am meisten gefreut hat mich, dass die Musiker im Graben sich das Stück „geschnappt“ haben: Es wurde jedes Mal dramatischer. Mein schönstes Erlebnis war die Derniere, die von Dietger Holm und Robert Farkas dirigiert wurde. Ich empfand diese Aufführung als Höhepunkt der Serie.

OF: Im Gegensatz zu „Abends am Fluss“ mit seinen zwei Orchestern wählten Sie für „Hochwasser“, das im Alten Saal des Heidelberger Theaters gegeben wurde, eine kammermusikalische Besetzung. War dieses Werk mit den Musikern leichter zu erarbeiten als „Abends am Fluss“? Auf welchem Stück lag bei den Proben musikalisch das Hauptgewicht?

HA: Beide Werke sind schwer. An der großen Oper haben wir etwas mehr gearbeitet.

OF: Beiden Stücken gemeinsam sind die mannigfaltigen Halbtonbrechungen. In „Hochwasser“ musste das eine Klavier immer um einen halben Ton tiefer spielen als das andere. Nun lassen sich Klaviere unterschiedlich stimmen. Bei „Abends am Fluss“ oblag es dagegen den Sängern, immer punktgenau die Mitte eines Halbtones zu treffen, was sicher nicht einfach war, ihnen aber letztlich trefflich gelang. Gab es dafür irgendeinen Trick oder war das treffliche Ergebnis Ausfluss bloßer Übung?

HA: Letzteres. Das Theater Heidelberg hat eine exzellente Studienleitung und hochmotivierte Repetitoren, die mit den Sängern beständig gearbeitet haben.

OF: Ihre beiden Partituren sind recht moderner Natur. Neben sich reibenden Tönen und übereinander gelagerten Stimmungen warten Sie zudem mit einer Anzahl simpler Dreiklänge und chromatischer Linien auf. Aus welcher Intention heraus schufen Sie diese Bezüge zur traditionellen Klangsprache?

HA: Ich wollte in einer unbekannten Umgebung bekannte Zeichen setzen, die aber manchmal auch in noch weniger bekannte Gegenden führen.

OF: Ihre Musik wirkt an keiner Stelle willkürlich, sondern wahrt stets den Charakter einer logisch-notwendigen Weiterentwicklung des Phänomens Oper. Hatten Sie das so im Sinn?

HA: Ja. Das ist für mich Komponieren.

OF: Den schweren Koffer in „Hochwasser“ hatten Sie zuerst für einen Bariton konzipiert, dann aber für einen Bass umgeschrieben. Wie kam es dazu?

HA: Heribert Germeshausen, der Heidelberger Operndirektor, machte mich mit Wilfried Staber bekannt, dessen Bass mich sofort begeisterte. Ich entschied mich dann für die Umarbeitung und habe es nicht bereut.

OF: Worin besteht die Essenz Ihrer Musik?

HA: In der Darstellung äußerer, aber auch innerer Dramen.

OF: Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit Regisseur Peter Konwitschny? Immerhin war er es, der noch in seiner alten Funktion als Chefregisseur der Oper Leipzig die beiden Werke bei Ihnen in Auftrag gegeben hat.

HA: Die Zusammenarbeit mit Peter Konwitschny gehört für mich zu den wichtigsten künstlerischen Tätigkeiten meines Opernlebens. Seine Position, dass Veränderung möglich ist, teile ich auch.

OF: Als Konwitschny damals aus Enttäuschung über die Leipziger Kulturpolitik vorzeitig die Leipziger Oper verließ, bedeutete das auch das Aus für die in der Sielzeit 2012/13 geplante Uraufführung von „Abends am Fluss“ und „Hochwasser“. Wie war Ihre damalige Reaktion darauf? Und wie reagierten Sie, als Sie erfuhren, dass Ihre beiden Opern in Heidelberg zum ersten Mal aufgeführt werden sollten?

HA: Ich hatte viele Jahre an den Stücken gearbeitet, aber nicht alleine, sondern im Team mit Konwitschny, Helmut Brade, Bettina Bartz, Dr. Christine Villinger und Gero Troike. Zuerst war es ein Schock für mich, dass diese Arbeit umsonst gewesen sein sollte und ich stürzte mich in das Komponieren von Streichquartetten und Klavierliedern. Mit der Oper wollte ich nichts mehr zu tun haben. In einem Punkt war ich indes unbeirrbar: Wenn die Opern jemals gemacht werden sollten, dann nur mit diesem Team. Als es dann wirklich so kam, wurde ich allmählich wieder zum Opernkomponisten.

OF: Was waren die konkreten Umstände, unter denen das Theater der Stadt Heidelberg zum Uraufführungsort der beiden Werke wurde?

HA: Das verdanken wir Dr. Christine Villinger, der früheren Chefin der Öffentlichkeitsarbeit an der Oper Leipzig. Sie machte Heribert Germeshausen auf meine Opern aufmerksam.

OF: Ergaben sich aus dem Wechsel des Uraufführungsortes irgendwelche Änderungen? Immerhin sind die Leipziger Oper und das Heidelberger Theater von der Größe her recht verschieden.

HA: Das Orchester konnte durch die Doppelbesetzung in seiner Originalgröße erhalten bleiben, die Chorpartie wurde den Heidelberger Verhältnissen angepasst. Der Leipziger Chor ist viel stärker besetzt als der Heidelberger. Bereits während der Komposition teilte ich die Stimmen noch weiter auf, um eine durchsichtige Wirkung zu erzeugen. Der Heidelberger Opernchor hat von selbst die Transparenz und Qualität eines Kammerchores – hier wurde gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern sowie der phänomenalen Chordirektorin Anna Töller „maßgeschneidert“.

OF: Die Textbücher zu „Abends am Fluss“ und „Hochwasser“ hat der ostdeutsche Librettist Gero Troike verfasst. Was haben Sie gedacht, als Sie seine Texte zum ersten Mal gelesen haben? Hatten Sie gleich das Gefühl, dass die beiden Libretti für eine Oper geeignet wären oder hatten Sie Vorbehalte?

HA: Ich war fasziniert und zuerst auch abgeschreckt. Am Ende der Komposition war ich aber von beiden Texten begeistert.

OF: Wie lange haben Sie für die Komposition gebraucht? Und wie gingen Sie dabei vor?

HA: Für „Abends am Fluss“ benötigte ich drei Jahre, Wie ich dabei vorging: Immer wieder neu ansetzen, hinterfragen, sich ans Ufer der Elbe setzen und zuhören, nachts aufstehen und festhalten, was gerade geträumt wurde. Drei Monate benötigte ich für „Hochwasser“. Ich nahm mir vor, das Stück in einem Zug zu schreiben, ohne den Stift wieder abzusetzen.

OF: Werden die beiden Werke in absehbarer Zeit von einem anderen Opernhaus nachgespielt werden?

HA: Es gibt derzeit zwei Interessenten – jeweils für eine der Opern. Mehr kann ich noch nicht sagen.

OF: Neben Ihrer Kompositionstätigkeit sind Sie auch Dirigent. Worauf liegt der Schwerpunkt?

HA: In der Mitte – möglichst gut ausbalanciert.

OF: Was sind Ihre Pläne für die Zukunft sowohl als Komponist als auch als Dirigent?

HA: Ich habe inzwischen eine „Alice im Wunderland“ komponiert. Das war ein Auftrag von Altenburg/Gera. Diese Spielzeit kommt eine Neuproduktion an der Stuttgarter Oper. In Darmstadt dirigiere ich die Siegerstücke eines Wettbewerbs für neues Musiktheater sowie die Oper „Koma“ von G. F. Haas. Nächste Saison werde ich an der Hamburgischen Staatsoper eine Uraufführung von Matesic dirigieren. Das Libretto stammt von Vera Nemirova, die auch inszenieren wird.

OF: Wie würden Sie die Quintessenz Ihres bisherigen Opernschaffens formulieren?

HA: Immer weiter hinein in das innere Drama!

OF: Vielen Dank für das Interview.

 

Ludwig Steinbach, 11. 3. 2016

Copyright:

Das Portraitphoto stammt von Barbara Aumüller

die drei Aufführugsphotos von Annemone Taake

 

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