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Evgeny Nikitin

Wotan der „Walküre“ in Bordeaux

20. Mai 2019

 

Nach einem kurzen Interview mit Ingela Brimberg, der Brünnhilde der zweiten Aufführung der neuen „Walküre“ in der Inszenierung von Julia Burbach, konnte ich auch noch den russischen Bass-Bariton Evgeny Nikitin interviewen, der den Wotan sang. Es sollte aus Zeitgründen erst ganz kurz werden, aber nach ein paar Minuten wurde klar, dass dieses Interview sehr lang werden würde, wenn ich durch den Beginn der Aufführung (siehe Rezension unter „Oper“) nicht eingeschränkt worden wäre. Als ich reinkam entspannt auf dem Sofa liegend, dann sitzend mit dem Interview beginnend, stand Nikitin nach einer Weile auf und ging im Künstlerzimmer konzentriert auf und ab. Ich merkte sofort, dass er sich auf die Rolle vorbereitete. Gleichwohl gab er mir detailliert und interessiert Antworten auf all meine Fragen. In der Mitte des Interviews fiel dann auch das Oberhemd und gab die tätowierten Arme frei, zu denen er sich offenbar auch, wie man am Abend im 2. Aufzug erleben konnte, in einem vertraulichen Kontext (Dialog mit Brünnhilde im 2. Aufzug) in jeder Hinsicht ungeniert bekennt. Die Tätowierungen gehen mit einem Spinnennetz bis in die Fingeransätze auf der Hand. Aber das passt zu ihm! Man merkt ihm an, dass er ein ganz und gar unkonventioneller Sänger ist und das wohl wesentlich seiner frühen Liebe zum Komponieren, Singen und dem Spielen des Metal-Schlagwerks und der Gitarre in heavy steel bands zu verdanken ist. Aus jener Zeit stammen auch die meisten Tattoos. Er machte einen unglaublichen coolen Eindruck auf mich, und ähnlich auch später in der Aufführung. Da war es dann die Souveränität des Göttervaters...

Ich erlebte Evgeny Nikitin zum ersten Mal in der Premiere der „Götterdämmerung“ in Sankt Petersburg während der Weißen Nächte im Juni 2003 unter der musikalischen Leitung von Valery Gergiev, seinem musikalischen Ziehvater, und war schon damals beeindruckt. Er wurde damals im 2. Aufzug von den Mannen als tätowierter Gunther hereingetragen…

 

1.      Herr Nikitin, wie sind Sie überhaupt zum Singen gekommen?

Evgeny Nikitin ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen, in Murmansk auf der Kola-Halbinsel an der Barents-See, wo er im September 1973 geboren wurde. Dort gibt es nicht allzu viel zu tun, wenn man nicht gerade zur russischen, damals noch sowjetischen Marine wollte. Sein Vater war Chorleiter an der Musikhochschule von Murmansk, und da man Evgenys Stimme entdeckte, ging er nach der High-School zum Vater auf die Musikschule. Damals war er „irgendetwas zwischen Bariton und Bass, für den Bariton nicht genug Höhe und für den Bass nicht genug Tiefe“. Im Jahre 1992 kam er dann für fünf Jahre auf das Staatliche St. Petersburger Rimsky-Korsakov Konservatorium und graduierte 1997. Schon im 4. Studienjahr begann Nikitin mit ersten Bühnenauftritten in teils nicht so ganz großen Rollen am Mariinsky-Theater, wie Sprecher („Zauberflöte“), Ruslan („Ruslan and Lyudmila“), Shchelkalov, Rangoni („Boris Godunov“), Shaklovity („Khovanshchina“), Ebn-Hakia („Iolanta“), Gryaznoi („Die Braut des Zaren“), Vladimir Galitsky („Prinz Igor“), und bald auch schon größeren Rollen wie Boris Godunov, Prinz Igor, Der Dämon, Eugen Onegin, Tomsky, Aleko und anderen.

2.      Entwicklung unter Valery Gergiev am Mariinsky-Theater.

Schließlich landete er in der Mariinsky-Truppe von Valery Gergiev. Konstantin Podshikov, Direktor des Künstlerischen Betriebsbüros, Valery Gergiev und die Direktorin der Akademie des Mariinsky-Theaters, Larissa Gergieva, waren dabei federführend. Dann ging es schon sehr schnell als Gastsänger an große Häuser und Festivals in Europa, Nordamerika und Asien. Im Jahre 2002 kam er mit der Gergiev-Truppe an die Met in New York und sang dort gleich mehrere Rollen - eine Riesenerfahrung! Seinen ersten Fliegenden Holländer gab er 1999 in Tokio. Zu jener Zeit begann Johannes Schaaf einen neuen „Ring“ am Mariinsky. Das Projekt kam aber nicht weiter, und so entschied sich Valery Gergiev, den „Ring“ mit Bühnenbildner Georgy Tsypin und Lichtdesigner Gleb Filshtinsky selbst in die Hand zu nehmen. In dieser Produktion lernte Nikitin nun die Rollen des Fasolt, Gunther, sowie auch des Wotan in „Das Rheingold“ und später auch in „Die Walküre“ von 2005-06. Helge Dorsch ist sein Lehrer und sieht ihn immer wieder, wenn er in Deutschland auftritt, so zuletzt in Baden-Baden.

3.      Wie sehen Sie vor Ihrem Hintergrund die Rolle des Wotan in der „Walküre“?

Für Evgeny Nikitin ist der „Walküre“-Wotan für einen central basse geschrieben. Er hat durchaus Respekt vor dieser Rolle, während ihm der „Rheingold“-Wotan und der Wanderer im „Siegfried“ ausgesprochen gut auf der Zunge liegen. Er fing vor anderthalb Jahren an, den „Walküre“-Wotan einzustudieren - und so lange braucht man auch, meint er. Er hat immer noch großen Respekt vor der Partie, aber immerhin hat er sie auch schon einige Male gesungen. Die Akustik im Auditorium in Bordeaux kommt ihm dabei entgegen, denn man ist sehr nahe am Publikum. Nikitin ist der Meinung, dass, wenn man schon den Wotan singen will, man alle drei singen sollte, denn sie gehören eng zusammen. Wichtig ist beim „Walküre“-Wotan besonders der lange Monolog im 2. Aufzug. Wenn man das Publikum da nicht mitnehmen und seine Aufmerksamkeit sicherstellen kann, „kann es leicht einschlafen.“ Insofern ist der Monolog vielleicht das Wichtigste überhaupt. Im 3. Aufzug geht es dann um das „Überleben“ bis zu „Wotans Abschied“. Hier ist nicht nur eine gute Gesundheit erforderlich, sondern exzellente Technik und stimmliche Potenz, um bis zum finalen Bannspruch zu kommen und diesen auch noch imposant singen zu können. Der 3. Aufzug bringt für den Wotan eine Explosion von Gefühlen, dann wieder fast völlige Ruhe, wieder Gefühlsausbrüche und dann wieder Ruhe. Und da ist keine Zeit, sich auf den jeweils anderen Zustand einzustimmen - es geht Schlag auf Schlag!

4.      Wie geht es mit Ihnen nach Bordeaux weiter, und was sind Ihre längerfristigen Pläne?

Der Kurwenal ist in Hamburg geplant, der Amfortas im Januar 2020 in Palermo in einem „Parsifal“ von Graham Vick. Dann wird er bald den Attila von Verdi singen, ebenso Filippo II in „Don Carlo“ und den Don Giovanni. Aber das deutsche Fach ist künstlerisch sicher seine Heimat. So sollen wieder ein Jochanaan in „Salome“ und ein Orest in „Elektra“ kommen. Nikitin ist aber mittelfristig auch daran interessiert, den Barak und den Ochs einzustudieren. Telramund, Holländer, „Rheingold“-Wotan und Wanderer bleiben natürlich weiterhin im aktiven Repertoire. Richard Wagner ist ohnehin sein Lieblingskomponist. Erstens, weil er mit der Interpretation seiner Rollen sein Brot verdient und zweitens, weil er einfach begeistert ist, Wagner singen zu können. Es macht ihn glücklich, und das ist die beste Voraussetzung, eine gute Leistung zu bringen. Natürlich steht am Horizont auch der Hans Sachs auf dem Programm, aber das hat noch Zeit, und seine Einstudierung wird sicher auch eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen. Man sieht, dass Evgeny Nikitin das Herangehen an neue Rollen sehr ernst nimmt und sich künstlerisch entsprechend und mit viel Zeitaufwand einarbeitet.

Dass er das deutsche Fach zu Recht präferiert, wurde mir am Abend bei seinem Wotan klar. Eine erstklassige Diktion paarte sich mit einer ebenso klaren Artikulation der Vokale wie der Konsonanten. Wie wichtig letzteres ist, wurde mir bei seinem Vortrag als „Walküre“-Wotan einmal mehr bewusst. Es wäre schön, wenn er diese Rolle auch mal in Wien singen könnte und das graue Wotan-Einheitsbild zusammen mit Michael Volle hausgerecht auflockern würde…

Ich wünsche Evgeny Nikitin für seine weitere Laufbahn alles Gute und viel Erfolg, den er, da bin ich mir ganz sicher, auch haben wird. (Das Interview wurde auf Englisch geführt).

               

Szenenfoto: Wotan in Walküre Bordeaux: Eric Bouloumié / Opéra national Bordeaux                        

Klaus Billand 5.6.2019


 

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